Pizzadom oder Pizzaofen?

Du bist ein riesengroßer Pizza-Fan und möchtest dir einen Pizzadom, eine Pizzarette oder einen Pizzaofen für Zuhause bzw. einen Pizzamaker zulegen? Dann bist du auf unserer Seite – pizzadom-pizzaofen.de – genau richtig!

Warum das so ist? – Wir zeigen dir mit unseren Tests und Vergleichen welche Geräte für uns Pizzaliebhaber am besten geeignet sind. So kannst du, genau wie wir, zuhause deine eigene super leckere Pizza backen…

Wahrscheinlich kennst du das Problem: Du hast unglaublich Lust auf eine Pizza, möchtest diesmal aber nicht in die Pizzeria gehen, sondern selbst eine Pizza backen. Du suchst dir ein Rezept für den Pizzateig und ein Rezept für die Tomatensoße und legst los… Als du dann endlich nach harter Arbeit die fertige Pizza aus dem Backofen holst und sie probierst, bist du unglaublich enttäuscht… Diese Pizza schmeckt kein bisschen wie die deines Lieblingsitalieners. Der Boden ist nicht so knusprig und irgendwie hat der Belag es geschafft auszutrocknen… – Wir sagen Schluß damit und zeigen dir mit welchen Geräten du die perfekte Pizza auch zuhause backen kannst!!!

 

 

Zuerst werden wir dir den tollen Pizzadom vorstellen. Danach geht es um den Pizzamaker bzw. Pizzaofen für Zuhause und zum Schluß zeigen wir dir noch eine günstigere Alternative zu den beiden elektrischen Geräten: Den Pizzastein.

Los geht´s…

 

Was ist ein Pizzadom?

Wenn du auf unserer Seite gelandet bist, kennst du den Pizzadom vielleicht schon. Wir wollen diesem tollen Gerät jedoch trotzdem einen kurzen Absatz widmen.

Pizzadom - PizzaretteAuf dem Bild ist ein Pizzadom, auch Pizzarette genannt, abgebildet. In dem Gerät liegen, wie du auf dem Bild auch sehen kannst, kleine Pizzaschieber, auf denen die rohen Mini-Pizzen in den Pizzadom geschoben und dann gebacken werden.

Für uns ist der Pizzadom eine super Alternative zum Raclette und hat dieses sogar abgelöst. Die Pizzarette ist wirklich hervorragend für ein geselliges Essen mit der Familie und Freunden oder für ein leckeres Abendessen nach einem spaßigen Kindergeburtstag. Das wirklich erstaunliche ist, dass absolut jede Altersgruppe Spaß an dem Pizzadom hat. Also wenn du deine Gäste das nächste mal mit leckerer und selbst belegter Pizza überraschen willst, dann ist die Pizzarette genau das richtige Gerät für dich.

Du willst jetzt unbedingt wissen, wie dieses Gerät funktioniert? Dann lies einfach weiter…

 

Wie funktioniert ein Pizzadom?

Der Aufbau eines Pizzadoms ist ziemlich simpel. Er besteht aus der Kuppel, die meistens aus Terrakotta ist, und aus einer Basis. In der Basis befindet sich eine Heizspirale, welche die darüber liegende Backplatte aus Metall erhitzt. An der Basis befinden sich außerdem ein Schalter zum Ein- und Ausschalten der Pizzarette, sowie ein gewöhnliches Stromkabel.

Die Terrakotta-Kuppel wird, wie auf dem Bild sichtbar, über die Basis gelegt. Sobald der Pizzadom eingeschaltet wird, erhitzt sich also die Platte und unter der Kuppel staut sich die Wärme. So kannst du wunderbar bei der richtigen Temperatur deine Mini-Pizzen backen.

Aber was musst du beim Kauf eines Pizzadoms beachten?

 

Was ist beim Kauf einer Pizzarette wichtig?

Grundsätzlich solltest du beim Kauf einer Pizzarette fünf Dinge beachten:

  • Wie viele Leute sollen das Gerät gleichzeitig verwenden? Du kannst dir den Pizzadom in verschiedenen Ausführungen zulegen. Es gibt ihn für vier, sechs und sogar für acht Personen. Du solltest dir vor dem Kauf also darüber im Klaren sein, wie viele Personen das Gerät verwenden werden. Schließlich wäre es blöd, wenn du 7 Gäste hast, aber dein Pizzadom nur für 4 Personen ausgelegt ist.
  • Der wohl wichtigste Punkt ist die Temperatur, die die Pizzarette erreichen kann. Wie du als Pizzaliebhaber weißt, sind die optimalen Temperaturen für das Backen einer Pizza 500 Grad Celsius und mehr. Damit die Pizza also gut gelingt muss dein Pizzadom sehr hohe Temperaturen erreichen.
  • Deine Sicherheit darfst du auf gar keinen Fall vergessen. Da die Geräte unglaublich heiß werden, sollten sie über irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen verfügen. Du möchtest dich ja nicht an dem Gerät verbrennen, oder?
  • Damit du nicht ewig auf den Genuss deiner Mini-Pizza warten musst, solltest du vor dem Kauf in den Herstellerangaben nach der Zubereitungsdauer einer Pizza suchen. Häufig kann es sein, dass diese ein wenig optimistisch mit den Zeitangaben umgehen. Also schau dir am besten auch die Rezensionen an, oder klick dich einfach zu unseren Pizzadom Tests durch.
  • Und zu guter letzt solltest du dich über die Reinigung des Pizzadoms informieren, damit du nach dem leckeren Essen nicht noch ewig saubermachen musst. Nach einem spaßigem Abend kann das Reinigen des Gerätes wirklich lästig sein. Also guck vorher nach ob die Reinigung des Gerätes aufwendig ist, oder ob es schnell und einfach geht. Es gibt Pizzaretten welche eine über Antihaftbeschichtung verfügen. Bei diesen Pizzaretten ist im Idealfall keinerlei Teig auf der Metallplatte und somit kaum an Reinigungsarbeit nötig.

Wenn du nicht alles selbst recherchieren willst, sondern direkt die besten Pizzaretten im Test sehen willst, dann findest du unseren umfangreichen Pizzadom Test hier…

 

Was ist ein Pizzaofen für Zuhause?

Falls du vorhast eine größere Pizza zu essen, so wie du sie von deinem Lieblingsitaliener kennst, dann ist ein Pizzaofen für Zuhause bzw. ein Pizzamaker genau das Richtige für dich…

Pizzaofen für zuhause - PizzamakerDer Pizzaofen für Zuhause funktioniert prinzipiell wie ein Waffeleisen oder ein Sandwichmaker. Das Gerät lässt sich aufklappen und enthält auf dem unteren Teil einen Naturstein zum Backen der Pizza. Manche Pizzamaker besitzen auch an dem oberen Teil einen Stein zum Überbacken der Pizza. Die beiden Steine werden mit elektrischen Heizspiralen erwärmt und sorgen so für die perfekte Temperatur zum Backen deiner Lieblingspizza. In der Regel erreichen die Geräte  Temperaturen von bis zu 500 Grad Celsius. Du solltest also auf jeden Fall vorsichtig sein und den Pizzamaker auf gar keinen Fall alleine lassen.

Jetzt fragst du dich was du beim Kauf eines Pizzamakers beachten musst…

 

Was ist beim Kauf vom Pizzamaker wichtig?

Für den Kauf vom Pizzaofen für Zuhause gibt es ebenfalls fünf Kriterien:

  • Die Temperatur, die der Pizzamaker erreichen kann ist von sehr hoher Bedeutung. Damit der Boden deiner Pizza schön knusprig wird, ohne dass der Belag austrocknet, muss das Gerät Temperaturen von mehr als 500 Grad Celsius erreichen.
  • Außerdem wäre es von großem Vorteil, wenn dein zukünftiges Gerät auch einen Temperaturregler enthält. So kannst du bei niedrigerenTemperaturen auch Brötchen auf dem heißen Stein aufbacken, oder einfach mal einen Crêpes machen.
  • Wie schon beim Pizzadom darfst du die Sicherheit auf gar keinen Fall vernachlässigen! Viele Geräte verfügen über einen Timer, damit du deine Pizza nicht in dem Pizzaofen für zuhause vergisst. Unser Tipp ist allerdings das Gerät während des Backens nicht aus den Augen zu lassen. So kannst du im Notfall sofort eingreifen.
  • Im Zusammenhang mit der Temperatur lässt sich noch die Zubereitungsdauer nennen. Du solltest vorher unbedingt mal nachsehen, was der Hersteller für eine Zubereitungsdauer für seinen Pizzaofen für zuhause angibt. Wie schon beim Pizzadom sind diese Angaben oft sehr optimistisch.
  • Zum Schluß lässt sich noch die Reinigung des Gerätes nennen. Achte darauf, dass das Gerät darauf ausgelegt ist Pizza zu backen, damit bei der Benutzung keine Teigreste an dem Gerät kleben bleiben.

Damit du möglichst schnell den zu dir passenden Pizzaofen für Zuhause findest, haben wir hier schon die Arbeit für dich getan und die besten Pizzamaker getestet…

 

Was ist ein Pizzastein?

Ganz am Anfang der Seite habe ich bereits eine günstigere Alternative zu den beiden elektrischen Geräten erwähnt: Den Pizzastein.

PizzasteinEin Pizzastein ist ein Naturstein, welcher sowohl in den Backofen, als auch auf einen Grill gelegt werden kann, um auf diesem Weg seine Pizza zu backen. In der Regel kann ein gewöhnlicher Backofen Temperaturen von bis zu 250 Grad Celsius erreichen. Diese Temperaturen sind für die perfekte Pizza jedoch nicht hoch genug. Der Pizzastein ist in der Lage sich im Backofen auf über 500 Grad Celsius zu erhitzen. So kannst du auch in deinem herkömmlichen Backofen, oder auf deinem Grill eine leckere Pizza backen, die schmeckt als wäre sie aus einem Steinofen…

Du bekommst bei dem Gedanken auch unglaublichen Hunger auf Pizza? Wir erklären dir noch was du beim Kauf eines Pizzasteins beachten musst…

 

Was ist beim Kauf eines Pizzasteins zu beachten?

Der Kauf von deinem Pizzastein ist relativ unkompliziert. Du musst gar nicht so viel beachten. Achte einfach darauf, dass der Pizzastein aus Naturstein besteht und, dass er die für dich passende Dicke hat. Die Dicke entscheidet darüber, wie heiß der Stein maximal werden kann und wie lange der Pizzastein für das Aufwärmen benötigt. Eine Faustregel ist: Je dicker der Pizzastein, desto heißer wird er, aber desto länger braucht er auch zum erhitzen. Wie lange du die Steine erhitzen musst erfährst du in unserem Pizzastein Test.

 

Vielen Dank für deinen Besuch auf unserer Seite! Wir hoffen du hast gefunden wonach du gesucht hast. Falls du immer noch unentschlossen bist, schau den Pizzadom-Test, den Pizzaofen-Test oder unseren Pizzastein-Vergleich noch einmal an.

 

„Buon appetito e arrivederci!“